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Hintergrund & Haltung

Mental Takeoff wurde von Jochen Pfisterer entwickelt – Pilot, Familienmensch und jemand, der gelernt hat, Chaos in Klarheit zu übersetzen. Nicht aus Perfektion heraus, sondern aus einem Umfeld, in dem unter Druck Sachlichkeit wichtiger ist als Drama.

Mental-Takeoff-Fokus
  • Haltung: ruhig, sachlich, wertschätzend
  • Logik: Orientierung → Verhalten → Reflexion
  • Ziel: Arbeitsfähigkeit erhalten – auch wenn es kippt

Herkunft (ohne Heldenfilm)

Im Cockpit lernst du schnell: Es geht nicht darum, wer Recht hat – sondern darum, was richtig ist. Deshalb arbeiten Crews mit Checklisten, Standards und klaren Rollen. Nicht, weil Menschen unfähig sind – sondern weil Menschen unter Stress zuverlässig Fehler machen. Alle. Immer wieder.

Genau dort wurde es spannend: Warum tun wir im Alltag oft so, als wären wir plötzlich unfehlbar – nur weil wir keine Uniform tragen?

„Wenn es unübersichtlich wird, geh zurück zur Sache.“
Nicht zum Ego. Nicht zum Drama. Zur Sache.

Warum Mental Takeoff

Mental Takeoff ist entstanden, weil immer wieder das Gleiche sichtbar wurde – in Teams, in Familien, in Beziehungen: Nicht die Probleme sind zu groß. Sondern die Orientierung ist zu klein.

Wenn Menschen überfordert sind, wird es schnell persönlich. Genau hier setzt die Haltung an: ruhig bleiben, Ziel klären, Fakten sortieren, den nächsten crew-tauglichen Schritt wählen.

Klarheit
Was ist wirklich los?
Crewdenken
Wir sitzen im selben Flugzeug.
Handlungsfähigkeit
Was ist der nächste sichere Schritt?

Drei Prinzipien

  • Haltung vor Methode: Du brauchst keinen neuen Trick, sondern einen Rückkehrpunkt.
  • Kleine Schritte: Verhalten stabilisiert sich durch Wiederholung – nicht durch Einsicht.
  • Feedback ohne Drama: Self · Other · Goal ist kein Urteil, sondern ein Instrument.
Wichtig: Piloten sind keine Übermenschen. Auch im Cockpit stolpern Menschen – genauso wie im Alltag. Der Unterschied ist nicht „besser sein“, sondern früher merken und früher korrigieren.

Kontakt

Fragen beantworte ich am liebsten anhand konkreter Situationen („Was ist passiert?“) – nicht über abstrakte Theorien. Dann bleibt es sachlich. Und hilfreich.

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